Schule des Rades

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Studienkreis KRITERION

Arnold Keyserling

Arnold Keyserling

Philosophische Zeitschrift KRITERION Nº 2 · 1969

Arnold Keyserling

Bewußtsein und Evolution

„Das Höchste wäre zu erkennen, daß alles Faktische schon Theorie ist… man suche nur nichts hinter den Phänomenen, sie selbst sind die Lehre“. Dieses Wort von Goethe kann erst dank der Evolutionstheorie heute Gültigkeit haben. Aber wenn Goethe meint, daß das Faktische schon Theorie sei, so gilt es dieses selbst zu interpretieren, mit anderen Worten zu erkennen, daß die Natur und das Göttliche zu uns sprechen und wir imstande sein sollten, dieses Sprechen zu begreifen.

1998

Arnold Keyserling

1999

Arnold Keyserling

Das Wesen chinesischen Denkens

Von allen Kulturen der Welt ist dem Europäer die chinesische am fremdesten. Bei anderen kann er doch noch gewisse Gemeinsamkeiten entdecken. So hat er mit dem Inder die Vorliebe für Erklärung und Logik gemein, mit den Persern die Unterscheidung von Gut und Böse als Prinzipien, mit den Juden und dem Islam den Glauben an eine persönlich-göttliche Offenbarung, mit Amerika die Bewertung der persönlichen Freiheit und des geschichtlichen Lebens, und mit Rußland den messianischen Chiliasmus, den Glauben an ein kommendes Reich der Gerechtigkeit. Doch im traditionellen China gab es alle diese Kategorien nicht.

Verlag der Palme · 1964

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 15 · 1999

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 1 · 1995

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 12 · 1965

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Zeitschrift PLEROMA Nº 14 · 1999

Arnold Keyserling

1991

Arnold Keyserling

1999

Arnold Keyserling

Philosophische Zeitschrift KRITERION Nº 2 · 1969

Arnold Keyserling

1999

Arnold Keyserling

1999

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1977

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Zeitschrift PLEROMA Nº 8 · 1965

Arnold Keyserling

1999

Arnold Keyserling

2002

Arnold Keyserling

Philosophische Zeitschrift KRITERION Nº 2 · 1969

Arnold Keyserling

Tonbandabschrift einer frei gehaltenen Rede · 1992

Arnold Keyserling

Vortrag in Berlin · 1995

Arnold Keyserling

Metaphysische Grundlagen des Delphischen Orakels

In den letzten Jahrzehnten wurden die geistigen Kriterien verschiedener Kulturen aus der Achsenzeit — siebtes vorchristliches Jahrhundert — als Menschheitserbe geklärt und die eurozentrischen und ethnokolonialistischen Standpunkte überwunden: der indische Yoga, der chinesische I Ging, die indianische Naturfrömmigkeit, das afrikanische Verständnis der jenseitigen Mächte und der sibirische Schamanismus fanden ihren gebührenden Platz in der Weltweisheit.

Zeitschrift PLEROMA Nº 4 · 1995

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 2 · 1995

Arnold Keyserling

1999

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 9 · 1997

Arnold Keyserling

Musik und Theater als Weg der Menschwerdung

im Gespräch mit Gottfried von Einem

Was ist Musik überhaupt?
Klang gewordene Menschlichkeit. Ein harmonisch, melodisch, rhythmisch zusammengefügtes Zeitgewebe. Seine Farben erhält es von den Instrumenten. Inhalt und Form fallen ineinander. Musik kann heilend wirken, zur Einsicht führen. Um Musik zu schreiben, bedarf es der Liebe. Und natürlich der Kenntnis der verschiedenen Kompositionstechniken. Sie sind die Voraussetzung, einen eigenen Ton zu finden. Wenn man begabt ist, nimmt man auf und nimmt an. Dadurch bereichert sich die Palette. Musik kann eine Explosionskraft ohnegleichen haben. Rhythmus, Melodie und Harmonie können den Menschen buchstäblich aus sich selbst herausführen.

Zeitschrift PLEROMA Nº 6 · 1996

Arnold Keyserling

Vortrag im Haus International — München, 1. August · 1984

Arnold Keyserling

Naturwissenschaft gegen Esoterik

im Gespräch mit Johann Götschl · Moderation Franz Kreuzer

Das Wort Esoterik stammt von Pythagoras, und auch Esoterik stammt von ihm. Es gibt ein Wissen, das man lernen kann, weil es strategisch ist. Und es gibt ein Wissen, das das Sein verwandelt. Das Wissen, das das Sein verwandelt, verlangt, daß der Mensch selbst sich als Experiment nimmt, das nennt man Initiation, im Unterschied zu Prüfungen akademischer Art. Niemand kann ein esoterisches Wissen erwerben ohne zwei Schwellen zu durchschreiten, d.h. die Schwelle des Traumes und die Schwelle des Todes.

1989

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 3 · 1995

Arnold Keyserling

1985

Arnold Keyserling

1986

Arnold Keyserling

Verlag der Palme · 1992

Arnold Keyserling

2002

Arnold Keyserling

1984

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 7 · 1996

Arnold Keyserling

Vernünftige Hermetik

In einer Zeit, in der sich nach seinen Worte die akademische Philosophie in eine elitäre Esoterik zurückgezogen hat und die wirksamen Kräfte der Sinnsuche entweder bei postmodernen Denkern wie Derrida und Popper liegen, oder in den zahllosen Bewegungen des arationalen New Age, ist es sinnvoll, eine Tradition zu entschlüsseln, die bei Achtung der rationalen Vernunft einen gemeinsamen Nenner des Weltverständnisses — in KANTS Worten Philosophie im Weltbegriff statt im Schulbegriff — herausschälen kann.

1999

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 5 · 1995

Arnold Keyserling

1999

Arnold Keyserling

Schule der Weisheit / Innsbruck-Mühlau · 1949

Arnold Keyserling

Zeitschrift PLEROMA Nº 11 · 1998
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