Schule des Rades

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Studienkreis KRITERION

Árpád Romándy

Árpád Romándy

Die Beziehung zum Ganzen im chinesischen Denken

Heute wird viel von der zunehmenden Vernetzung der Welt und von der multikulturellen technologischen Zivilisation gesprochen. Meist wird dabei aber stillschweigend von der überlegenheit der abendländischen Denkweise ausgegangen, indem unter globaler Einheit die Umformung der verschiedenen Kulturen durch die westliche Zivilisation verstanden wird.

Zeitschrift PLEROMA Nº 6 1996
Árpád Romándy

Die goldene Blüte in der Wassermannzeit

Das Entstehen und Vergehen der Dinge und Wesen wird im Buch der Wandlungen durch eine Folge von 12 Hexagrammen ausgedrückt, die in engster Beziehung zu Musik und Astrologie steht.

Zeitschrift PLEROMA Nº 4 1995
Árpád Romándy

Hsing und Ming
Wesen und Auftrag des Menschen

Die traditionelle Bezeichnung für die Techniken, die in den letzten 30 Jahren unter dem Namen Ch’i-kung bekannt wurden, lautet «das gleichzeitige Kultivieren von Hsing und Ming». Dieser Ausdruck steht historisch mit zwei taoistischen Schulen aus der Zeit der Sung-Dynastie in Beziehung, die Begriffe Hsing und Ming können aber viel weiter zurückverfolgt werden.

Zeitschrift PLEROMA Nº 9 1997
Árpád Romándy

Riten des Gewahrseins
Qigong, Taiji und die Medizin der Chinesen

In den letzten Jahren ist viel chinesisches Wissen in den Westen gelangt und auf großes Interesse gestoßen. Dies gilt vor allem für die chinesische Medizin und für Körpertechniken wie Qigong und Taiji, wie man an der Zahl der Bücher ablesen kann, die zu diesem Thema erschienen sind.

Zeitschrift PLEROMA Nº 13 1999
Árpád Romándy

Transparenz im Alltag

Im philosophischen Denken Chinas wurde zu allen Zeiten immer wieder ein Bereich zu erkennen und erfahren gesucht, der als Ursprung und Ziel gleichzeitig galt. Die Daoisten bezeichnen ihn als Dao, auch als Nichts, als Urchaos, und die Spannung zwischen Nichts und Etwas liegt der Philosophie des Daoismus zugrunde.

2005
Árpád Romándy

Ursprung und Sinn des Qigong

Obwohl die Tradition des Qigong in den letzten Jahren innerhalb und außerhalb Chinas immer mehr Verbreitung findet, wird jedoch kaum ernsthaft nach Herkunft und Sinn dieser alten Techniken gefragt.

Zeitschrift PLEROMA Nº 1 1994
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