Schule des Rades

Hermann Keyserling

Amerika · Der Aufgang einer neuen Welt

Moralismus

Form und Ordnung

Ich kenne wenige Ausdrücke tieferen Verstehens als das jüdische Gebet:

Ich will Gott dienen mit meinem guten Trieb;
und ich will Gott dienen mit meinem bösen Trieb.

Es ist in der Tat vergeblich, irgendein Vorhandenes in sich zu verleugnen. Die Psychoanalyse hat uns gelehrt, daß in jedes Menschen Seele eine wahre Hölle lebt. Dies war freilich allen Heiligen und Weisen aller Zeiten bekannt. Doch was sie noch nicht wissen konnten und was heute feststeht, ist, daß diese Hölle die normale Unterwelt jedes Menschen darstellt; sie ist für den Gesamt­organismus, zumal seine edelsten Teile, so unentbehrlich wie die häßlichen Darmfunktionen dem Gehirn. Deshalb kann keine Rede davon sein, das Häßliche und von vielen Religionen für sündhaft Gehaltene aus der Welt zu schaffen. Es zu verleugnen ist ebenso nutzlos, denn Leugnen führt nur zu Verdrängung und Verdrängung zu den widerlichsten aller Erscheinungen. Was in dieser Hinsicht an der modernen freieren Auffassung falsch ist, ist dies, daß sie das Unterste zuoberst kehren möchte: die Hölle im Menschen ist berechtigt und am Platz nur dann, wenn sie in der Unterwelt verbleibt. Genau wie die Natur es so will, daß die Geschlechtsorgane verborgen bleiben, genau so ist jede Zurschaustellung des zur Unterwelt Gehörenden pervers; daher wird zur Schau gestellte Liebe unmittelbar obszön. Nun ist das beste Selbst im Menschen mit der Hölle in ihm nicht identisch. Aber dieses beste Selbst vermag sich nur mittels der vorhandenen Erscheinungen auszudrücken, und vollständig kann es nur mittels der Gesamtheit dieser zum Ausdruck gelangen. Es ist nutzlos, irgendeinen Teil zu leugnen oder abzutrennen. In diesem Fall ist die einzige Folge die, daß sich das Ganze trotzdem ausdrückt, nur jetzt in pervertierter Weise. Daher ist das einzig Vernünftige dies, all die verschiedenen Teile und Gestaltungen der Seele harmonisch zu koordinieren, genau wie die verschiedenen Teile und Funktionen eines gesunden Körpers in harmonischer Korrelation stehen. Hier setzt denn die moralische Aufgabe ein. Da der Mensch aus freiem Willen vollenden muß, was Natur im Fall des Tieres leistet, so kann es ohne moralischen Effort allerdings keine Harmonie geben. Dies ist die Wahrheit, die der Idee der Erbsünde zugrunde liegt.

Selbstverständlich mußte es dem Menschen, wenn er imstande war, religiöse, politische und gesetzliche Systeme zu erfinden, noch viel natürlicher sein, Moralsysteme zu ersinnen. Tatsächlich war dies auch immer das erste, was er unternahm. Hier handelt es sich um dermaßen Grundlegendes, daß es selbst heute unsinnig ist, ein Moralsystem auf Erkenntnistheorie zu gründen: das Moralgesetz wird als eine Wirklichkeit, die vor allem rationalen Denken besteht, ganz selbstverständlich anerkannt.1 Warum aber sind alle Moralsysteme so einseitig und die meisten so eng, daß, beherrschten sie wirklich das Leben, nur wenig von ihm übrig blieb? Wie war es möglich, daß das Moralgesetz von jeher als unbedingt, gültig anerkannt wurde und doch jeder seine Überschreitung von jeher als selbstverständlich voraussetzte? Die Erklärung liegt auf der Hand. Bestimmte Naturtriebe sind dermaßen übermächtig gegenüber den der spirituellen Ebene angehörenden, daß der primitive Mensch einfach unfähig war, sie zu koordinieren. Ebensowenig vermochte er zu erkennen, daß sein Identitätsgefühl durch die Tatsache, daß viele verschiedene und einander widerstreitende Elemente in ihm leben, nicht zerstört zu werden braucht. Daher traf er eine Auswahl. Er versuchte sein Leben so einzurichten, daß nur die Impulse, die er als positiv gelten ließ, Äußerungs­möglichkeit hatten. Im weisesten Fall ersann er ein Kastensystem, in dem jede Kaste eine andere Moral befolgte. Wäre das Prinzip der Vererbung nicht überbetont worden, so wäre wenig gegen die Idee der Kaste einzuwenden — viel weniger in der Tat, als gegen jedes unitarische Moralgesetz. Die Menschen sind nun einmal einseitig entwickelt; deswegen muß ihre Form und Ordnung in jedem Sonderfall eine besondere sein. Und die alten Kasten entsprachen tatsächlich den Grundtypen möglicher Moral. Dies führt uns denn zu einer neuen Ansicht des Puritanismus. Wir sagten, der Puritanismus sei wesentlich gewalttätig. Nun können wir hinzufügen: weil der betreffende Menschentypus gewalttätig, prädominierenden Willens und wenig entwickelt in seinen Gefühlen und Empfindungen war, so mußte er eine besonders strenge, starre und harte Moral herausstellen; Instinkt sagte ihm, daß für ihn keine andere Möglichkeit bestand, zu Form und Ordnung überhaupt zu gelangen. Von hier aus verstehen wir auch, warum Wilde die strengsten Verhaltungsregeln haben und warum Zivilisierte in direktem Verhältnis zu ihrer Primitivität oder Undifferenziertheit konventionell sind.

Von diesem Aussichtspunkte aus erkennen wir mit einem einzigen Blick, in welcher Richtung das Ideal liegt. Da es nutzlos ist, die Natur zu verleugnen oder zu verdrängen; da der Geist sich nur mittels des ganzen Instruments seines Körpers und seiner Seele ganz ausdrücken kann, so ist schlechterdings nur ein geistiges Ziel für ihn denkbar: einen inneren Standpunkt und eine innere Einstellung zu erreichen, die es ihm ermöglichen, die Gesamtheit einer gegebenen Natur harmonisch zu koordinieren, sie von innen her zu beherrschen und sein dergestalt geistbestimmtes Leben mittels des ganzen vorhandenen Instruments zum Ausdruck zu bringen, so wie ein Meister der Musik das, was er persönlich will, selbst mittels des kompliziertesten Instruments oder vielfältigsten Orchesters ausdrückt. Demzufolge ist die Alternative zu enger Moral nicht Unmoral, sondern: eine Moral höherer Ordnung.

Gerade hierauf bezieht sich das zitierte jüdische Gebet. Und es entspricht auch dem letzten Teil des Ausspruchs von Konfuzius, nämlich, daß Moral kultivierte Natur bedeutet. Kultur bedeutet nie anderes, als daß die Natur unmittelbarer Geistesausdruck geworden ist.2 Demzufolge kann, da der Mensch wesentlich Geist ist, Moral als Ausdruck der richtigen Form und Ordnung eines gegebenen Lebens unmöglich anderes bedeuten als kultivierte Natur. Alle Moralordnung, die widernatürlich ist, oder den Menschen zwingt, gegen seine Natur anzukämpfen, ist im absoluten Verstande falsch. Wohl frommt sie in Fällen so großer Primitivität, daß der Mensch sein Geistiges nur bei unterdrückter Natur überhaupt erlebt. Aber da es sich hier um einen primitiven Zustand handelt, so kann reife Kultur solche Moral unmöglich anerkennen, und sei sie noch so geheiligt durch religiöse Tradition. Hier liegt der Hauptgrund, warum der Puritanismus in seiner ursprünglichen Form verschwinden muß: seine Moral entspricht nicht mehr der Wahrheit.

Aber auch der Begriff der Moral als eines Werts an sich muß verschwinden. Form und Ordnung sind freilich unumgänglich. Allein die Form und Ordnung des Lebens erschöpft sich nicht in der moralischen Ordnung. Sie hat verschiedene Dimensionen, deren jede von der anderen unabhängig ist. Wahrheit, Güte, Schönheit, Liebe und Mut sind alle vonnöten; es ist aber ausgeschlossen, einen Generalnenner für sie zu finden auf der Ebene der Moral, um so weniger als Moralordnung als solche Ausdruck des Nein- und nicht des Ja-Prinzips ist. Ein Eisenhahnzug läßt sich nicht durch die Schienen, auf denen er läuft, definieren, sondern nur von seiner inneren Kraft und Bewegung her. Von hier aus verstehen wir noch besser als vorher, warum Jesus nicht umhin konnte, die Gerechten zu hassen und warum Er über Moral als solche nichts gelehrt hat. In den wenigen Jahren seines öffentlichen Wirkens schockierte er so viele Puritaner als er nur konnte und hatte seine Freude daran; die wenigen aus seinem Leben überlieferten Ereignisse zeigen, daß auch Er wie alle wahren Reformer absichtlich herausfordernd war. Auch Er war einseitig; der Bau des Lebens muß, wenn er Bestand haben soll, auf moralischer Grundlage ruhen; auf Liebe und Gnade läßt sich seine Gesamtheit nicht sicher gründen. Allein die moralische Ordnung kann nur ein Akkord unter anderen in der Harmonie des Lebens bedeuten. Und je reicher und differenzierter ein Leben, desto schwerer läßt es sich nach Moralbegriffen beurteilen. Jeder überlegene Mensch aller Zeiten stand insofern jenseits von Gut und Böse. So bestritt sogar Christus, daß Er gut sei. Jede einzelne Überlieferung aus seinem Leben zeigt unverkennbar, wie skeptisch er den landläufigen Begriffen von Gut und Böse gegenüberstand. Der Sünder galt ihm mehr als der Pharisäer; Er verzieh Maria Magdalena, weil sie viel geliebt hatte; Er verwandelte Wasser in Wein usf. Christus erkannte in Wahrheit nur einzelne und einzige Situationen an, und für das Einzige gibt es keine Norm.

Und in der Tat, je höher die Entwicklung, die ein Mensch erreicht hat, je wichtiger die Rolle, die das Einzigkeitsprinzip spielt in ihm, desto entscheidender muß die Frage sein, nicht was im allgemeinen, sondern was in seinem Sonderfalle gut ist. Daher die Amoral jedes überlegenen Menschen. Er bejaht seine ganze Natur, wie sie ist; er bejaht auch die Welt, wie sie ist. Und dann sucht er sie zum Besten zu gestalten, indem er den tiefsten und besten Sinn, den er zu fassen vermag, den vorhandenen Erscheinungen einbildet. Nicht selten ist er moralisch im üblichen Wortverstand, weil die Moralordnung, die jeder Mensch instinktiv als gültig anerkennt, einerseits das Minimum an Gesetz und Ordnung darstellt und andererseits tatsächlich für alle Menschen gilt. Aber genau wie dem großen Dichter poetische Lizenz gar bis zu dem Punkte zugestanden wird, daß er gegen die Gesetze von Grammatik und Syntax verstoßen darf — genau so gibt es Gelegenheiten, da der Überlegene sich der allgemeinen Norm nicht fügt. Erstens leben in ihm meist außerordentlich starke Triebe und Instinkte, die gewissermaßen den Dampf der Maschine darstellen, die er verkörpert; und jede Maschine bedarf eines Sicherheitsventils. Vor allem aber kann er sich der Norm der Mehrheit deshalb oft nicht fügen, weil er damit den Sinn seines Lebens verleugnen würde. Ist er Soldat — wie kann er es vermeiden, Menschen zu töten? Ist er Staatsmann — wie soll er nicht Handlungen begehen, die von einer Privatperson verübt verbrecherisch erschienen? In Amerika wurde ich einmal gebeten, einen Vortrag über die Frage zu halten, warum die meisten großen Menschen unmoralisch waren. Die Frage war einer Behandlung wohl wert. Sehr viele große Menschen sind tatsächlich, nach den Maßstäben ihrer Nation oder Klasse gemessen, unmoralisch gewesen. Außer dem schon Angeführten gibt es noch folgende Gründe dazu: der erste ist allgemeiner Natur; da der große Mensch ein qualitativ anderer ist als der gewöhnliche, so muß auch das seinen wahren Zusammenhang mit der Welt ausdrückende Moralgesetz besonders sein. Was gemeinhin als Moral bezeichnet wird, ist in Wahrheit nur Mittelstandsmoral. Der Mittelstandsmensch braucht starre Verhaltungsregeln, weil er nicht genügend differenziert und integriert ist, um seine Natur von innen her zu zentralisieren und zu lenken und sich zu höherer Form und Ordnung nicht erheben kann. Der zweite Grund, warum große Menschen so häufig unmoralisch erscheinen, ist der, daß alle schöpferischen Genies notwendig Künstlernaturen sind. Dies impliziert nicht nur Vorzüge, sondern auch Idiosynkrasien. Da das Geistprinzip dem Gesetz der Materie entgegengesetzt ist, kann es ein Leben der Routine und Exekutive nicht ertragen; und die meisten Moralsysteme setzen selbstverständlich ein Leben der Routine und Exekutive als einzig möglich voraus. Ferner müssen sie extreme Individualisten sein, und es gibt keinen Generalnenner für individuelle Ethik und soziale Moral. Vor allem aber bedürfen sie der Anregung. Anregung ist geradezu das Brot schöpferischen Lebens — andererseits aber ist sie aller Routine feind.

Dies führt uns denn zur tiefsten Ursache der sogenannten Unmoral des Künstlers. Der Künstler lebt seinem Werke genau so, wie die schwangere Frau ihrem Kinde lebt. Deswegen ist das allein das Rechte für ihn, im Tun wie im Erleiden, was das Wachstum des Kindes fördert. Nun kann der Mann auf der Straße die Geburt eines Gedichts unmöglich als letzten Wert erkennen. Laura soll gesagt haben, daß Petrarca kein Gentleman war, denn er wünschte keine Begegnung mit ihr: wo er ihr leidenschaftliche Gedichte widmete, nahm sie als selbstverständlich an, daß er in sie verliebt war und sie auch haben wollte. In Wahrheit verlangte er nur nach der Inspiration ihres idealisierten Bildes, um Gedichte zu schreiben. Genau so entsprach die sogenannte Unmoral Goethes, die so viele amerikanische Schriftsteller rügen, dem einzig möglichen Wachstumsgesetz seiner großen Seele. Er bedurfte der Anregung durch die Frau, aber keine konnte er heiraten. Wenn dieser Mann, der sonst konventionell genug, überdies als hoher Staatsbeamter zur Vor- und Umsicht gezwungen war, sich entschloß, unverehelicht mit Christiane zusammenzuleben (er heiratete sie spät und meinte wohl nie, was er tat), so war dies Ausdruck eines in seiner Art ebenso zwingenden Gefühls ethischer Verpflichtung wie sie auf seine Weise der strengste Puritaner fühlt. — Allein der tiefste Grund, warum große Menschen fast immer unmoralisch waren, liegt gerade in ihrer Spiritualität. Der Geist, ist nicht von dieser Welt. Er bedarf irdischer Spannung, um sich zu manifestieren, so wie die Saiten einer Geige gespannt sein müssen, um musikalisch zu klingen. Je spiritueller ein Mensch, desto größer die in ihm lebenden Spannungen. Umgekehrt ist der normal-Moralische der Mensch, der sich in bestem Einklang mit der Erde befindet. Dementsprechend erkannte die Menschheit schon in frühester Vorzeit, daß das Gesetz des geistigen Menschen anders sein müsse als das des erdgebundenen. Dies ist der Seinsgrund aller für Mönche und Priester geschaffenen Gesetze; sie umschreiben ein vom weltlichen Standpunkt unmittelbar unmoralisches Leben, und insofern hatte der Protestantismus recht, als er die betreffenden Institutionen als unmoralisch bekämpfte. Dennoch hatte der Protestantismus wesentlich unrecht, weil eben das Gesetz des Geistes mit dem der Erde nicht identisch ist. Was nun vom spirituellen Menschen gilt, insofern sein Gesetz Verleugnung aller irdischen Normen fordert, gilt von jedem, in dem der Geist die Hauptrolle spielt: zwischen seiner geistigen und seiner irdischen Natur muß ein ungewöhnlicher Mangel an Gleichgewicht bestehen; sein Gleichgewicht muß außerordentlich labil sein. Nur wenn er eine abnorm starke Körperlichkeit besaß, war ein großer Geist je physisch gesund. Und in jedem einzelnen bekannten Fall wurden die nämlichen Einwände gegen seine Moral erhoben, wie gegen Jesus seitens der Pharisäer.

Hieraus folgt gewiß nicht, daß Moral ein Vorurteil sei. Im Gegenteil, selbst die enge Mittelstandsmoral ist für den Mann auf der Straße besser als moralische Laxheit. Da aber Moral, als solche nie mehr bedeutet als Ordnung und Form, so muß es offenbar verschiedene Arten von Gesetz geben. Hier gelingt wahres Verstehen des Lebens am schnellsten mittels des indischen Dharma-Begriffs, dem ich die für die moderne Welt notwendige Fassung im Kapitel Indische und chinesische Weisheit der Schöpferischen Erkenntnis gegeben habe. Ein großer Mensch hat das Recht, anders zu leben als der Durchschnitt. Schafft er dank einem Leben, das der Durchschnitt als unmoralisch ansehen muß, ewige Werte, so hat er offenbar ein Recht, auf diese Art Leben sogar vom Standpunkt der Gesellschaft aus; denn er leistet mehr Gutes als Millionen moralischer Bürger zusammengenommen. Gewiß darf selbst der überlegene Mensch nie das Recht in Anspruch nehmen, anderen zu schaden. Aber andererseits gibt es kein Leben ohne Schuld. Keiner vermag mehr als das meiste und äußerste im Bereich seiner Kräfte liegende Gute mittels seines spezifischen Wesens und Schicksals zu tun. Jedes gute Leben — selbst wo das Wort im gewöhnlichen moralischen Sinn verstanden wird — führt in irgendwelchen Hinsichten zum Bösen. Keiner kann mehr tun, als alle Schuld, die sein Leben mit sich bringt, auf sich zu nehmen, so wie Jesus alle Schuld der Menschheit auf sich lud. So kann jeder das Heil gewinnen — mit der einen Ausnahme des Menschen, der sich im Vertrauen auf sein gutes Gewissen absolut im Recht glaubt. Das sogenannte gute Gewissen, das zur Verurteilung anderer berechtigt, ist in der Tat, wie Albert Schweitzer sagt, die eine Erfindung, die unzweifelhaft vom Teufel selbst stammt.

1Diese Grundwahrheit ist meines Wissens zuerst von Albert Schweitzer formuliert worden.
2Vgl. meine genaue und ausführliche Bestimmung des Kulturbegriffs zu Beginn des ersten Kapitels meiner Neuentstehenden Welt.
Hermann Keyserling
Amerika · Der Aufgang einer neuen Welt · 1930
Der Aufgang einer neuen Welt
© 1998- Schule des Rades
HOMEPALME