Schule des Rades

Feste im Jahreskreis

Der heilige Raum · Spirale der kreativen Zeit

Süd-West Fest 2002 · Sonnenjahr · Monddezennium

Donnerstag, 7. November 2002 · 15:21 MEZ

Mensch im All! Wie können wir uns auf das SW-Fest im Sonnenjahr 2002 einstellen, und es mit unseren Freunden feiern? Wir bitten Dich um Weisung.

Das Fest der Elementale ist im Sonnenjahr von besonderer Bedeutung. Der Weg nach oben zum Licht ist frei, nun müssen die Träger der Kraft zum Beistand kommen: die Trolle der Erde, die Zwerge der Luft, die Feen des Wassers und die Elfen des Feuers.
Der neue Friede kommt nicht von oben, sondern von unten, durch die Hilfe der Erde. Alle Ideologien mündeten in verfälschenden Fundamentalismen. Dieser falsche Individualismus kann nur mit Hilfe der Erdgeister überwunden werden.

So bitten wir die Trolle dafür zu sorgen, dass keine menschengemachten Katastrophen die Kraft der Natur sabotieren, und die Zwerge, dass alle Versuche der Täuschung durchschaut werden, so dass die Klarheit sich jedem der sucht, offenbart. Durch die Trolle wird die Beziehung zur Erde geknüpft, durch die Feen werden die Träume des Wassers in Einklang mit Erde und Kosmos kommen, durch die Zwerge wird die Schlauheit und Geschicklichkeit alle Scheinlösungen durchschauen, und mit Hilfe der Elfen werden wir in den feurigen Reigen der Geister eintreten als Menschen zwischen Himmel und Erde unseren Ort einnehmen, ausfüllen und verwirklichen.

Am Anfang beim Feuer entschließt sich jeder Teilnehmer, welcher Elementale sein persönlicher Freund ist und ihm seine Kraft verleiht, damit die freie Gesellschaft entsteht.
Was hindert mich, meine Aufgabe zu erfüllen? Wir schreiben die Hindernisse und Zweifel auf ein Papier, das wir dem Feuer übergeben, und während die Flamme zum Himmel lodert, erleben wir, da die Hindernisse sich allesamt auflösen. Uns wird klar, dass alle Menschen der Wassermannwelt mit uns feiern, und erwarten nun als Eingebung ein Symbol oder Wort, das unsere Rolle als Schauspieler des großen Lebensdramas in Freude verständlich macht. Mit diesem Symbol als Wort gehen wir hinauf zum Steinkreis, und dann führt jeder in der Anrufung das Wort durch alle Chakras bis zum obersten der Alleinheit.
In der Freude über diese innige Gemeinsamkeit schreiten wir hinunter zur gemeinsamen Feier und zum Tanz, wobei die Trommeln unsere Herzen in den großen Weltrhythmus einstimmen.

Erblicken wir alle Freunde und Freundinnen in ihrer Schönheit, bestätigen wir sie und uns selbst, so dass der Einklang der Gemeinschaft in Freiheit allen Kummer aufhebt und alle Schlacken und Hindernisse, alle Schwächen vernichtet und sie der ursprünglichen Weltkraft hinzufügt. Im Tanz werden wir uns bewusst, dass unsere Freude von allen himmlischen Gesellen und allen Wesenheiten der Erde geteilt wird, so dass keine sorge mehr übrig bleibt, da sich die Elementale ihrer angenommen haben, und die Motivationen dem Streben als Kraft hinzufügen, so dass die Heiterkeit in echte Seinsfreude mündet.
Macht Bilder der Erdgeister und betrachtet sie, wie sie von den Jenseitigen angenommen werden. Hintersdorf bedeutet, dass die Freude von hinten und unten aufsteigt und damit den Zusammenhang mit den irdischen Anliegen wahrt.

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