Schule des Rades

Feste im Jahreskreis

Der heilige Raum · Spirale der kreativen Zeit

Nord-Ost Fest 2005 · Uranusjahr · Monddezennium

Donnerstag, 5. Mai 2005 · 11:52 MEZ/S

Mensch im All! Wir bitten Dich um Weisung, wie können wir uns auf das Nordost-Fest 2005 vorbereiten, und es mit unseren Freunden feiern?

Das NO-Fest ist der Zeitpunkt, wo die Keime der Schönheit und Gestaltung offenbar werden. Im Uranusjahr bedeutet es, die Eingebung aus der Zeit zu empfangen. Wo kann ich an der Verschönerung des Lebens und der Erde mitarbeiten?

Die Keime der Gestaltung werden zugänglich. So sehe jeder wie und was er in seinem Wirkungskreis zur Verschönerung beitragen kann. Jeder wählt sich eine Zahl, die er als Kennzeichen trägt, und die seine Rolle zeigt. Verschönerung bedeutet, das Gegebene als Material zu betrachten, und zu sehen, was man selber beitragen kann.

Am Feuer trägt man seine Zahl zusammen mit den anderen. Wer eine Eins empfängt, sucht, wo er heilend eingreifen kann. Mit der Zwei sucht er nach den Keimen und dem Ansatz.
Wo kann ich mein Dasein und meinen Kontakt mit der Welt und Mitmensch verschönern? Man wählt sich ein besonderes Kleidungsstück oder trägt einen Gegenstand, der eine Intention deutlich macht.
Am Feuer, mit dem Klang der Trommel versucht man seinen möglichen Beitrag im Tanz auszudrücken, geht auf jene Menschen zu, mit denen man noch nicht im Kontakt war, und sucht, wo der neue Ansatz sein kann.

Wer wird in der kommenden Zeit zum Freund, wem kann ich helfen, und was kann ich tun? Ich suche die Intention in einer Bewegung auszudrücken, trage die Ziffer auf meinem Gewand. Im Tanz suche ich jemanden, dessen Zahl mich zur Fülle der Zehn ergänzt.

Im Tanz erlebe ich, wie ich aus der Fülle getragen werde, und was meine Rolle in der kommenden Zeit sein mag. Ich warte auf eine Inspiration, und drücke sie in meiner Bewegung und Gestik aus.

Beim gemeinsamen Mahl dann Freude und neues Kennenlernen der Freunde in ihrer neuen Rolle, und Vertiefung in die eigene Möglichkeit. Das Fest endet im gemeinsamen Tanz und Gespräch mit jenen, mit denen man noch wenig Kontakt hatte.
Es offenbart sich die Fülle der Zeit; Keime für das Kommende werden gelegt und ausgedrückt. Der Tanz deutet Freude aus, Freude anderer, die die Welt uns schenkt, und Dank an die Erde die uns die Freude ermöglicht.

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