Schule des Rades

Feste im Jahreskreis

Der heilige Raum · Spirale der kreativen Zeit

Ost Fest 1996 · Mondjahr · Uranusdezennium

Mittwoch, 20. März 1996 · 09:03 MEZ

Wie können wir uns auf das Ost-Fest im Mondjahr 1996 vorbereiten und es mit unseren Freunden feiern?

Die Zeit wird heilig und heilend. Im letzten Fest hat sich die Vision durch den Spiegel geklärt. Das torkelnde Bewußtsein ist dadurch überwunden. Nun seid ihr Kinder der Fülle. Es gilt den ganzen Reichtum des Wissens zu umgreifen und mittels des Rades und Horoskops euren Ansatz zu finden.

Jeder ist fortan König und hoher Priester, der erste seiner gewählten Medizin. Fürchtet euch nicht vor der Fülle, daß sie euch wegschwemme. Wer in seiner inneren Ruhe, das Nichts durchstößt, für den werden die körperliche, seelische und geistige Welt überschaubar.

Wenn ihr nachdenkt, dann leuchtet ein Symbol auf. Es ist das Lot, das euch auf die Erdmitte eicht, aber gleichzeitig der Dorn des Erdheiligtums, der auf die Himmelsmitte, den Polarstern weist. Euer Ich wird Genosse des Polarsterns, euer Selbst findet den Born ewig neuer Gestaltungen aus der Erdmitte. Euer Wesen auf der Erdoberfläche erwacht, wenn ihr nicht die eigene Erfüllung sucht, sondern danach strebt, mit eurer Medizin anderen zu helfen, daß sie selbst die beiden Lote vereinen.

Im Erdheiligtum zeigt der Dorn den Winkel aus dem heraus ihr wirkt. Wie ist nun euer Winkel? Ihr seid in der Wirkung keine geschlossenen Kreise, weder persönlich, noch als Freundesgruppe.

Jeder habe einen rechten Winkel wie ein geometrisches Dreieck. Unten am Feuer versucht, für Selbst und Ich, Erdmitte und Polarstern ein Wort zu finden – das Wissen des euch bereits Gegebenen und das Gewahrsein zum All im Spiegel des Mondes zu verankern.

Wenn ihr die Worte in den Dreiecksschenkeln fixiert habt, dann lauscht auf das dritte, das vereinigende Wort, das den Anker eures Wesens, die Nahtstelle zwischen Himmel und Erde als Mantra aufscheinen läßt. Von diesem Winkel aus – der auf der Erdoberfläche im Verhältnis zu anderen Wesen immer ein rechter ist, der also eure Null verkörpert – sucht nun in der Anrufung der Himmelsleiter und der Mächte für jedes Chakra und jede Zahl eine Stimmung zu erschaffen, deren Kraft ihr in eurem Winkel als Ich einsetzt, sodaß ihr aus beiden Richtungen das Werk und die anderen befruchtet.

So führt ihr den Winkel durch alle Stufen und betrachtet ihn weiter, bis alle Angst verschwunden ist. Ihr seid jetzt selbst recht, also unbestechlich und klar.

Wieder unten spürt ihr im Tanz und im Kontakt mit anderen, welche Zahl ihr dem Winkel gebt. Damit erkennt ihr eure Rolle in der künftigen Gesellschaft der Freunde. Sie bringen den Himmel auf die Erde und wird stärker sein als alle negativen Motive, Gefühle und Geschehnisse.

Zur Klärung der Botschaft und des Ritus siehe auch…

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