Schule des Rades

Hermann Keyserling

Südamerikanische Meditationen

IV. Blut

Verwurzelung in der Erde

Doch nun zu Speziellerem. Daß das einheitliche Kolonialreich nach der Verselbständigung sogleich in viele Teile zerfiel, war zunächst Ausdruck des typisch-spanischen Partikularismus und Regionalismus. Aber die Erdzugekehrtheit der dem hispanischen Kulturkreis zugehörigen Menschheit bedingt, daß sich die Bewohner der verschiedenen Staaten bald seelisch in direkter Spiegelung der Eigenart der Landschaft, die sie bewohnten, unterschieden. Dies gilt bis zum reinen Tracé der geographischen Grenzen. Alles Auftreten des Durchschnitts-Argentiniers drückt das Bewußtsein der Zugehörigkeit zu einem reichen und zukunftsträchtigen Lande aus. Ihm eignet Rußland-ähnliche Großzügigkeit. Aber nur zwölf Stunden von Buenos Aires, in Uruguay, ist der Nationaltypus eng, Schweizerähnlich, vorsichtig, argwöhnisch, sparsam, gediegen, tüchtig; der Uruguayer ist realistischer und insofern klüger als der Argentinier. Die Konstitution seines Staates soll die beste der Welt sein. Aber der Orientale, wie man den Uruguayer von der alten banda oriental her in Argentinien heißt, ist ausgesprochen klein und provinziell, entsprechend der relativen Kleinheit seines Landes. Wiederum großzügig ist der Brasilianer, wiederum eng der Chilene, doch letzterer in anderem Sinne als der Uruguayer: sintemalen sein Land nur zwei Dimensionen gleichsam hat und zum größten Teil aus steiniger Wüste besteht, so daß er sich gerade nur an der Küste halten kann, hat er etwas von der Gesinnung des Wikings, des Normannen behalten oder gewonnen; insofern ähnelt er heute mehr dem Conquistador, als irgendein anderer Südamerikaner. Daher auch seine auf seinem Erdteil unvergleichliche militärische Tüchtigkeit.

Und nun einige Betrachtungen zur seelischen Eigenart der verschiedenen südamerikanischen Völker, welche ich absichtlich kurz halten werde, weil so das Unterschiedliche am eindeutigsten einleuchtet. Dem argentinischen Manne eignet eine besondere Art von Arroganz. Er hat nicht den natürlichen Stolz des Spaniers, welcher eigentlich Bescheidenheit bedeutet, nämlich Bescheidung bei dem, was er tatsächlich ist, sondern er stellt weniger seine Gegenwart dar, als seine Zukunft vor; er lebt aus einem Vor-Bilde seiner selbst heraus,1 was ihn einerseits strebsamer und fortschrittsfähiger macht, als es die anderen Südamerikaner sind, andererseits, im Falle minderwertiger Anlage, das Überschreiten der Grenze des rastaquaire nahelegt. Er ist seiner selbst wesentlich nicht sicher. So übertreibt er entweder in der parada, im Aufbauen, oder aber in der Distanzierung; gar oft unterscheidet er unsicher zwischen natürlicher und kulturbedingter Würde und der Maske dessen, der sich durch nichts imponieren läßt. Dazu tritt bei allen denen, die auf dem Lande aufwuchsen und doch nicht mehr die ritterliche Gaucho-Tradition verkörpern, die spezifische Hochnäsigkeit der Reitervölker und die besondere Roheit derer, die unter Pferden aufwuchsen. Hier konvergieren die Argentinier mit Magyaren und Tataren. Das Gesamtbild ist eine merkwürdige Mischung von Süßigkeit und Härte, von Indolenz und élan, von Wildheit und Gehaltenheit, von Romantik und Naturalismus terre à terre, von Schwäche und fortschrittlicher Energie, von Zartgefühl und herausfordernder Rücksichtslosigkeit, die eine nervös-gespannte Atmosphäre schafft. Auch die Frauen haben teil an dieser Nervosität. Doch im großen und ganzen überwiegt bei ihnen das, was nur bei seelisch höchstbegabten Männern hervortritt: süße Schwere oder schwere Süßigkeit. Ihre Seele wirkt als echte Tochter der Monotonie der Pampa und der Weite des Rio de la Plata. Im Fall von Vitalität und Kraft ist sie reich wie der nährhaft strotzende Boden, brütendschwül wie die Mittagshitze auf der Steppe, melancholisch wie die Abendhorizonte und gewitterschwanger wie die elektrisch unbalancierte Atmosphäre, dieser Bastard von subtropischer Sonne und eisigen Strömungen vom Südpol her.

Der Brasilianer zeigt geistig-seelisch die frondosidad, die Wucherkraft der brasilianischen Flora; er ist, gleichviel wes Blutes, geistig differenzierter als sein europäischer Vater. Brasiliens besonderer legistischer Geist, der seinesgleichen nicht auf Erden hat — viele der modernsten rechtlichen, besonders völkerrechtlichen Ideen sind brasilianischen Ursprungs — hat zur Wurzel weniger Gerechtigkeitsgefühl als Formensinn; es ist der gleiche, den die unvergleichliche brasilianische Natur zeigt. Das Portugiesische prädeterminiert die allgemeine Seelenstruktur, wie das Spanische diejenige der Hispano-Amerikaner. Doch die portugiesische Polarität Positivismus-Romantik2 hat in der neuen Landschaft einen neuen ortsgemäßen Ausdruck gewonnen. Der Positivismus bedeutet hier antimetaphysische Gesinnung, ein restloses Aufgehen in dem vom Standpunkt des Geistes Oberflächlichen, so erheblich die Naturtiefe oft sei. Und die saudade ist hier Superlativismus im Sinn der Tropenflora; es ist ein sich übersteigerndes Werden und Vergehen; feste Gebilde können kaum entstehen. Andererseits fehlen dem Brasilianer die Roheit und der Plebejismus des Portugiesen, ferner fehlt ihm alles, was des letzteren Kleinheit und Kleinlichkeit bedingt. Und die aphrodisische Atmosphäre des Landes gibt ihm einen Charme und Schmelz, der in Portugal nie anzutreffen ist. Von der bronzenen Seele des Indianers des Hochplateaus handelten wir in unserer ersten Meditation; diese Seele ist auch in den Europäer, vom Mischling zu schweigen, eingewandert. In Columbien hat sich das Spaniertum der großen Zeit, soweit meine Kenntnis der Typen reicht, am reinsten erhalten. Aber die besondere tropische Umwelt hat dort in unvergleichlichem Maße Dichterbegabung zum Blühen gebracht, so daß die Columbianer heute von allen Menschen vielleicht am meisten den Namen eines Volks der Dichter verdienen. Der Mexikaner ist der eine Mensch dieses Kulturkreises, in welchem nicht die Farbe, sondern die Linie vorherrscht; seine Musik ist die melodischste und am wenigsten harmonische. In ihm lebt auch der finstere Heldensinn der Azteken fort, wenn auch nicht selten ins Melodramatische verzerrt. Die Mexikaner sind ohne Zweifel ein starkes Volk und werden vielleicht eine bedeutsame Auferstehung erleben.

Nun aber Chile! Dort sind Südvölker zu Nordländern geworden; d. h. zum Äquivalent der Nordländer dem Südpol zu. Nur deshalb hat das blond-gotische oder später eingewanderte modern-nordische Element sich in Chile besonders gut erhalten und in der Erbmasse ein hohes spezifisches Gewicht erlangt. Die Chilenen haben nichts mehr vom Lateiner. Die Männer genießen in Südamerika den Ruf der rudeza im Gegensatz zur kontinentaltypischen delicadeza. Sie sind rauh und herrisch, aber nicht herrschaftlich, und wirken trotz größerer innerer (im Gegensatz zu künstlicher) Haltung weniger aristokratisch als andere Südamerikaner gleichen Kulturniveaus. Es sind nicht nur starke und tüchtige, sondern auch häufig ungefüge und undifferenzierte Menschen. Sie konvergieren auch da, wo keine Blutmischung nachweisbar erscheint, mit dem unzähmbaren Indianerstamm der Araukaner, welcher äußerlich so stark an gewisse finnisch-ugrische Völkerschaften Nordsibiriens gemahnt. Dann hat karges Leben in einem Erdbebengebiet, wo aller Erfolg der Arbeit dauernd gefährdet ist, in der Seele Bedürfnislosigkeit und Bereitschaft zu immer neuem Anfangen hochgezüchtet, einen den übrigen Südamerikanern fremden aktiven Fatalismus, der sie wiederum Nordländern verwandt erscheinen läßt. Von den Argentiniern einerseits, den Peruanern andererseits unterscheiden sich die Chilenen heute schon mehr und tiefer, als Deutsche von Franzosen. Da entsteht ein neues Volk, welches mehr Araukanisches als Spanisches hat, weil offenbar der Araukaner-Typus dieser Landschaft am besten entspricht. Gleichsinnig ist es gewiß auf den Geist der chilenischen Landschaft zurückzuführen, daß die Frauen rein-spanischen Bluts genau im gleichen Sinn wie die araukanischen in einem sonst nur unter Tieren anzutreffenden Grade von den Männern verschieden sind. Wie ich die ersten Chileninnen erblickte, erlebte ich eine an Verblüffung grenzende Überraschung: als einzige Frauen außerhalb des Reichs der aufgehenden Sonne haben die Chileninnen den Charme, der — Japanerin; was ich in meinem Reisetagebuch Gutes über die Geisha schrieb, läßt sich mutatis mutandis auf dieses zierlichste, äußerlich figurine-de-saxe-ähnliche Produkt Südamerikas anwenden. Diese Spaltung des Spaniers in Chile in einen rauhen männlichen und süß-zarten weiblichen Typus muß erdbedingt sein, und die Konvergenz der Chilenin mit der Japanerin mit der großen Ähnlichkeit der chilenischen Landschaft mit Japan zusammenhängen. Beide Reiche gehören dem allgemein-pazifischen Erdbebengebiet an. Hier wir dort beglückt das Auge eine unvergleichlich wechselvolle Landschaft und Vegetation. So wie die Pfirsichblüten auf dem Hintergrund der Cordilleren im ganz Großen das Blütenmotiv auf dem Hintergrund des Fuji-Yama widerspiegeln, so ähnelt die blaublütigst spanische Chilenin ihren liebreizenden Schwestern vom Land der aufgehenden Sonne mehr, als irgendeiner Stammverwandten. Im übrigen ist Chile eines der schönsten Länder dieser Erde, dazu von wunderbarem Klima; es ist das prädestinierte Touristenland des südamerikanischen Kontinents.

So entstehen in Südamerika unaufhaltsam neue Völker. Vielleicht stellt es sich noch einmal nicht minder gegliedert und zerklüftet dar wie Europa. Und drüben äußert sich die nahezu unbegrenzte Variabilität des Menschen, welche an die des Hundes heranreicht, ja sie übertrifft, besonders eindrucksvoll, weil die Vielfachheit trotz gleicher Sprache und nahezu gleichen Bluts sich immer mehr akzentuiert, dazu in einer Zeit, da in der Oberwelt das Übertragbare vor dem Unübertragbaren die Vormachtstellung erringt und damit die Kontinuität vor der Diskontinuität. Ich habe erst in Südamerika Europa ganz verstanden. Erdgemäß und -gerecht ist keine einheitliche Menschheit, sondern im Gegenteil eine Menschheit so starker Differenzierung, daß jede Familie eine besondere Nation darstellte. Denn jede besondere Erinnerung schafft besondere Fixierung; in nur wenigen Geschlechterfolgen schafft sie besondere Rassenerfahrung und -erinnerung. Doch eben solche extrem differenzierte Ordnung ist auch die Geist-gerechteste, sofern die verschiedenen Nationen zueinander in Beziehung treten. Denn an der erlebten Verschiedenheit erwacht und erhellt sich Bewußtsein, und aus der Notwendigkeit, Ungewohntes anzuerkennen, erwächst Problematik. Wenn es nicht ganz richtig ist, was Hegel behauptete, daß der Geist nur in der Stadt entwicklungsfähig sei und Zerstreuung in weite wilde Räume allein schon entgeiste, so trifft zweifellos zu, daß alle Geistigkeit vom Unterschiedsbewußtsein lebt. Deshalb wird Europa geistig immer mehr bedeuten, als Nordamerika und Rußland. Deswegen ist es vollkommen und durch und durch verfehlt, das Aufhören völkischer Differenzierung als Fortschritt zu deuten und gar zu fordern. Führt Durchgeistigung und damit Ent-Tierung über die Ur-Differenzierung zunächst hinaus, so muß sie später desto mehr in Äquivalentes einmünden, wenn sie erhalten bleiben will. Denn nur äußerste Erdgemäßheit der vitalen Grundlage ist der Spannung äußerster Geistigkeit gewachsen.

Und glücklicherweise ist es mit den Völkern nicht anders, als mit den Familien und Einzelnen. Der Prozeß, welcher mit Adam anhob, beginnt in seiner ganzen Ursprünglichkeit immer wieder neu. Und unmittelbar Uranfängliches tritt in die Erscheinung, so oft Neuanfang auf neuer Erde einsetzt. Sobald der Mensch durch Loslösung vom alten Stamm oder durch Heraustreten aus dem alten Rahmen in neue innere Vereinsamung gerät, erwacht die Ur-Angst erneut in ihrer ganzen alten und unheimlichen Kraft. Sie sucht nach Sicherung im Besitz, in der Blutsgemeinschaft und im Heimatgefühl. So kommt es, daß man das scheinbar völlig Neue am besten vom Ältesten her versteht. Dies gilt von zwei Erscheinungen dieser Zeit: vom Nationalismus und der Agrarrevolution. Im Nationalismus bäumt sich das Blut gegen seine Nichtberücksichtigung und Nichtachtung durch den Geist des mechanischen Zeitalters auf. Der wahre Sinn der Agrarrevolution liegt aber noch tiefer: er wurzelt in der Welt des dritten Schöpfungstags. Südamerikaner behaupten gern, auf ihrem Erdteil sei die soziale Frage vorbildlich gelöst. Sie verwechseln dabei den Zustand, welchen Europäer anstreben, mit einem, in dem sich die soziale Frage noch nicht stellt. Die Höhen-Indianer wollen noch keine andere Lage als die, derer sie seit Jahrtausenden gewohnt sind. In einer wenig besiedelten oder neuen oder neuüberschichteten Welt kann noch jeder, welcher die nötige Initiative hat, ohne weiteres den rechten Zusammenhang mit der Erde finden. Auf unserem alten Erdteil hatte allzulange Besitztradition das natürliche Gleichgewicht zwischen Mensch und Erde zerstört. Hierauf beruht zutiefst der revolutionäre Zustand, der in Rußland nur deutlicher in die Erscheinung tritt als in Europa, aber in Wahrheit überall, außer in Frankreich, im gleichen Sinn besteht. Das Leitmotiv des aufstehenden russischen Bauern war der Vers Semljá nitschjá, das Land ist niemandes! Dessen letzter Sinn war, daß jeder Mensch ein Recht auf Erde habe, wie ein Recht auf Luft. Mexiko ersann für die gleiche Intuition den Vers, welcher das Grundgefühl des Denkenden am besten rhythmisch faßt: La tierra a quien la trabaja; das Land dem, welcher es bearbeitet. Die Versform ist symptomatisch: Versform beweist immer Einklang mit dem Rhythmus der Erde. Rabindranath Tagore stellte einmal, nachdem er als alter Mann zu malen begonnen hatte, wobei seine Bilder recht eigentlich aus der Ausführung der Striche und Kleckse seiner Gedichtkorrekturen entstanden, die Theorie auf, der Sinn des Lebens bestehe darin, sich alle Erfahrung also einzuverleiben, daß sie im Eigen-Rhythmus schwingt: dies ist so vom Standpunkt der Seele. Nur beweist die Tatsache der entscheidenden Bedeutung des Rhythmischen nicht die Geist-, sondern die Erdhaftigkeit der Seele. Der in Versen redende Mensch ist gegenüber dem, welcher sich in Prosa ausdrückt, der erdhaftere; er schwingt mit gemäß den Zahlengesetzen der Natur. So beweist die Versform der Schlagworte der Agrarrevolution ihre tiefe Verwurzelung in der Unterwelt. Ihre Forderungen haben nichts mit Besitztheorie zu tun und erst recht nichts mit abstrakten Menschenrechten: sie sind der Ausdruck des Gefühls für die ursprünglich richtige Beziehung des Menschen zur Erde. Wahrscheinlich hat es in der ganzen Geschichte nur zwei wurzelechte und deshalb tiefe und Dauerwirkungen zeitigende Motive zu Revolutionen gegeben. Erstens den Drang neuen Blutes an die soziale Oberfläche aus dem Gefühl vitalen Rechtsverlusts der alten Oberschichten heraus; die meisten Führer solcher Bewegungen waren Kreuzungsprodukte der alten Herren mit Landestöchtern, somit Vertreter jüngerer und vitalerer Linien des alten Stamms. Der zweite Drang ist der nach der Wiederherstellung des rechten Verhältnisses zur Mutter Erde. Eben dieser Drang führte zur Zerstörung des römischen Reichs. Die Bolschewisten jener Tage waren die Germanen, welche von den Bauern der römischen Provinz willkommen geheißen wurden, weil diese kein anderes Mittel mehr sahen, aus Schuldknechten freie Bewohner ihres angestammten Lebensraumes zu werden. Ich selbst nun habe nicht nur meinen Besitz, sondern auch meine Heimat durch eine Agrarreform verloren. Und doch muß ich anerkennen: alle Hoffnung auf einen neuen günstigen Zustand Europas ist wirklich mit einer neuen Lösung der Landfrage verknüpft. Und dies hat tiefere Gründe als die Überrationalisierung der Großbetriebe, welche nicht mehr soviel Menschen, als da Arbeit suchen, beschäftigen können, und die Grenzen nationalökonomisch wünschenswerter Industrialisierung überhaupt: es gibt keinen anderen Weg, den Menschen neu zu verwurzeln. Ohne Verwurzelung in der Erde entvitalisiert er sich, wenn einmal Rückzug ins Ur-Nomadentum physiologisch oder geopolitisch unmöglich geworden ist. Nicht nur das Land entleert sich, wenn das Prinzip La tierra a quien la trabaja nicht mehr gilt: das Blut entartet. Ist nun das Blut entartet, dann findet der Geist keinen erdgerechten Körper mehr. Dann wird der Entwurzelte zum Prototyp des Geistigen. Dieser aber muß zerstören wollen, auf daß ihm die Erde Heimat sei.

1Diese Seite des Problems hat José Ortega y Gasset im VI. Bande seines Espectador meisterhaft behandelt.
2Vgl. meine genaue Analyse Portugals in der 5. deutschen und 2. französischen Auflage des Spektrum Europas.
Hermann Keyserling
Südamerikanische Meditationen · 1932
IV. Blut
© 1998- Schule des Rades
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