Schule des Rades

Hermann Keyserling

Das Reisetagebuch eines Philosophen

III. Indien

Adyar

Einer Einladung Mrs. Annie Besants Folge leistend, habe ich mich auf eine Weile in Adyar, dem herrlich belegenen Hauptquartier der Theosophischen Gesellschaft, niedergelassen. Man mag der theosophischen Bewegung gegenüberstehen wie man will: unleugbar ist ihr Verdienst um die Erschließung der Weisheit des Orients. Diese vermittelt sie freilich persönlich in einer Form, die ihr einen guten Teil ihres eigentümlichen Charakters nimmt. Dem westlichen, speziell dem angelsächsischen Temperamente entsprechend, legt sie den Nachdruck vielfach auf das, was dem Osten als das Unwesentlichste gilt, so sehr, daß oft eine gleiche Lehre in der Theosophie mit dem entgegengesetzten Vorzeichen figuriert, wie unter den Indern. So bedeutet die Aussicht endloser Wiederverkörperung den Theosophen nichts Schreckliches, sondern eine frohe Botschaft, sie sehnen sich, mit verschwindenden Ausnahmen, nicht im mindesten aus der Welt der Gestaltung hinaus. Lebensbejahend im praktischempirischen Sinne, wollen sie aufsteigen in der Stufenleiter der Wesen, nicht anders, wie man in diesem Leben avanciert. Alle Theosophen, die mir begegnet, hängen, im schroffen Gegensatze zu den Indern, am Individuum. Diese Akzentverlegung — als solche berechtigt genug, denn es ist offenbar eine Frage des Temperamentes, ob man das Dasein bejaht oder verneint — hat dann mittelbar auf die Lehren selbst modifizierend eingewirkt, und dies unstreitig zu deren Nachteil in philosophischer Hinsicht: einmal hat sich der indische Spiritualismus in erheblichem Grade zu angelsächsischem Materialismus metamorphosiert: es wird in theosophischen Textbüchern soviel Gewicht auf die Erscheinungsformen des Geistes (die als solche natürlich materiell sind) gelegt, daß die meisten, die sie gläubig studieren, die Überzeugung gewinnen müssen, die Formen seien das Wesentliche, welche Überzeugung eben den Materialisten definiert. Ferner ist unter den Händen der Theosophen die indische Lehre von der wesentlichen Selbständigkeit des Individuums, die sich von Stufe zu Stufe steigert, gegenüber der anderen, daß es vorläufig der Anleitung bedarf, so sehr zurückgetreten, daß die Theosophische Religionsgemeinschaft, trotz aller gegenteiligen Versicherung, mehr und mehr zu einer Art katholischer Kirche auskristallisiert, innerhalb welcher Autoritätenglauben, Dienstwilligkeit und Gehorsam als Kardinaltugenden gelten. Aber das mußte wohl so kommen. Die indische Weisheit konnte wohl unter Westländern nicht popularisiert werden, ohne eine wesentliche Umdeutung zu erleiden; das Katholisieren liegt im Zuge der Zeit; und dann kommt es ja den Theosophen nicht auf Fortpflanzung der indischen Lehren an, sondern auf den Sieg ihres persönlichen Glaubens. Sie sind Anhänger einer neuen Religion. Gegen solche wird nichts Wesentliches bemerkt, indem man ihnen wissenschaftliche Irrtümer nachweist.

So unzulängliche Adepten der indischen Weisheit die Theosophen als Philosophen und Metaphysiker sein mögen — in einer Hinsicht sind sie ohne Zweifel deren echte Jünger: als Okkultisten. Das macht sie mir äußerst interessant. Seit Jahren schon interessiere ich mich für die Geheimlehren des Altertums; soviel an wichtigeren Schriften, die sie betreffen, Nicht-Mitgliedern okkulter Gemeinschaften zugänglich ist, habe ich wohl gelesen und die philosophische Überzeugung gewonnen, daß sie, was die behaupteten Tatsachen betrifft, viel Wahres enthalten. Es heißt die Einbildungskraft der Menschheit stark überschätzen, wenn man ihr zutraut alles das frei erfunden zu haben, was von anderen, höheren Welten berichtet wird; es heißt allen Regeln der Kritik zuwiderhandeln, wenn man die staunenswerte Übereinstimmung der Geheimlehren aller Völker und Zeiten vom Altertum bis zur jüngsten Gegenwart in sämtlichen wesentlichen Punkten für nichts erachtet; es heißt das Problem auf unerlaubte Weise vereinfachen, wenn man, ohne eine Spur von Berechtigung dazu, als ehrlich bekannte Menschen des bewußten Schwindels zeiht. Höchstwahrscheinlich, ja sicher ist viel Unrichtiges in den Geheimlehren überliefert, viel Einbildung, viel Phantasmagorie. Aber wer sich, wie ich, die Mühe nimmt, sie ernstlich zu studieren, wird die Überzeugung gewinnen, daß nicht alles Einbildung ist; daß die Möglichkeit von vielem gewiß, und die Wirklichkeit wahrscheinlich ist.

Die Wirklichkeit gar vieler seltsamer Phänomene, die vor kurzem noch für unmöglich galten, ist heute erwiesen: an der Telästhesie, Telekinesie, am Vorkommen von Materialisationen — was immer diese bedeuten mögen — können nur noch Unwissende zweifeln. Ich war ihres Vorkommen gewiß, als noch nichts erwiesen war: ich wußte, daß sie möglich waren im Prinzip, hielt es ferner für ausgeschlossen, daß so viele phantasiearme Menschen so durchaus übereinstimmende merkwürdige Erfahrungen machen könnten, ohne daß diesen irgendein wirkliches Objekt entspräche. Wer sich ernstlich vertieft in das Problem der Wechselwirkung von Körper und Geist, von Lebensmaterie und Lebensprinzip, der wird erkennen, daß zwischen dem Bewegen der eigenen Hand und dem eines fernen Gegenstandes kein prinzipieller Unterschied besteht; ebensowenig zwischen jeder anderen Nah- und Fernwirkung. Wenn ich meinem Nachbarn Gedanken übertragen kann — ob durch Worte, Gebärden, Blick oder Übertragung im psychistisch-technischen Sinne, bleibt sich gleich — so muß dies im Prinzip auch Antipoden gegenüber möglich sein, denn das Unverständliche liegt im Beeinflussen der Materie durch den Geist überhaupt; findet solche irgendwo statt, dann sind die Grenzen möglicher Wirksamkeit nicht abzusehen, denn zwischen allen Punkten des Universums vermitteln Kräfte. In eben dem Sinne ist mir vieles gewiß, was des objektiven Nachweises noch harrt: so das Dasein von Ebenen der Wirklichkeit, die den astralen, mentalen usf. der Theosophie entsprechen. Zweifellos handelt es sich beim Denken und Fühlen um das Bilden und Aussenden von Gestalten und Strömungen, die, wenn sie auch nicht materiell sind im Sinn der Faßbarkeit durch die Mittel der bisherigen Physik, doch gewiß als materiell betrachtet werden müssen. Alle Erscheinung ist ipso facto materiell, d. h. muß den Kategorien von Kraft und Stoff gemäß begriffen werden, eine Idee nicht minder als ein Chemikal: denn die Fassung einer Idee gehört unter allen Umständen dem Reiche der Phänomene an, wie sehr ihr Sinn immer ein Noumenon sei, und die Fassung ist es, die sie vergegenständlicht, die sie verwirklicht und übertragbar macht. Im Fall des gesprochenen oder geschriebenen Worts liegt dieser materielle Charakter der Gedankengebilde auf der Hand; aber sicher gilt gleiches von ihnen, sofern sie nur gedacht werden, denn auch subjektive Vorstellungen sind Erscheinungen eines vorher Unexistierten in der Welt der Anschaulichkeit, mithin echte Materialisationen, von denen auch schon nachgewiesen ist, daß sie übertragbar und folglich objektiv wirklich sind. Nun konstruiere man weiter: es gäbe eine Möglichkeit, die stofflichen Bildungen, welche beim Denken und Fühlen entstehen und vergehen, unmittelbar als solche wahrzunehmen: damit wäre man in die höheren Sphären des Okkultismus hinaufgelangt. Daß solche Möglichkeit praktisch vorliegt, steht wissenschaftlich noch nicht fest; prinzipiell vorhanden ist sie sicher, und wer nun liest, was C. W. Leadbeater z. B. über diese Sphären zu erzählen weiß, der kann kaum zweifeln, daß er in ihnen zu Hause ist, denn alle Aussagen, die unsereiner kontrollieren kann, insofern sie mit Ereignissen unserer Lebenssphäre in unmittelbarem Zusammenhang stehen, sind in sich so wahrscheinlich, stimmen mit dem bekannten Charakter des Psychischen so gut überein, daß es viel wunderbarer wäre, wenn Leadbeater Unrecht hätte. Vor allem aber sind es erkenntniskritische Erwägungen, die mir die Behauptungen der Okkultisten wahrscheinlich machen. Unzweifelhaft ist die Wirklichkeit, die wir normalerweise erfahren, nur ein qualifizierter Ausschnitt der ganzen Wirklichkeit, in seinem Sosein bedingt durch unsere psychophysische Organisation (das ist der eigentliche Sinn der Lehre Kants: meine Welt ist Vorstellung). Aus dieser Gewißheit ergibt sich die weitere, daß falls es gelänge, eine andere Organisation zu erwerben, die bloß-menschlichen Grenzen und Normen ihre Gültigkeit verlieren würden. Die Natur, die wir mit den Sinnen wahrnehmen und dem Verstand verarbeiten, ist nur unsere Merkwelt, wie Uexküll sagen würde (vgl. seine Innenwelt und Umwelt der Tiere, Berlin 1909, J. Springer), die von Kant und seinen Nachfolgern nachgewiesenen Erkenntnisformen bezeichnen nur den Bauplan einer spezifischen Psyche (vgl. meine Prolegomena zur Naturphilosophie): also müßte, falls dessen Grenzen verschiebbar sind, nicht allein eine Erweiterung, sondern ein Überschreiten des kantischen Rahmens möglich sein. Ob es de facto möglich ist, steht wissenschaftlich nicht fest; aber mir scheint es doch sehr bedeutsam, daß die Behauptungen der Okkultisten von Anfang bis zum Ende den Postulaten der Kritik entsprechen: sie lehren sämtlich, daß das Mehr- und Anderserfahren an die Ausbildung neuer Organe gebunden ist; daß es sich beim Hellsichtigwerden um genau das gleiche handelt, wie um den Gewinn des Augenlichts seitens eines Blinden, und das Hinübergleiten auf höhere Ebenen der Wirklichkeit nichts anderes bedeutet, als ein teilweises Hinaustreten aus dem kantischen Erfahrungsrahmen. Jedenfalls täten alle Philosophen, Psychologen und Biologen gut, sich endlich einmal ernstlich mit dieser Literatur zu befassen. Ich wies unter den Schriftstellern, die in Betracht kommen, auf Leadbeater hin, obgleich dieser Seher auch unter den Seinen nicht allgemeine Wertschätzung genießt: ich tat es, weil ich von allen Schriften dieser Art die seinigen, trotz ihres oft kindischen Charakters, am instruktivsten finde. Er ist der einzige, den ich wüßte, der mehr oder minder als Naturforscher beobachtet, der einzige, welcher schlicht und einfach beschreibt. Er ist ferner im gewöhnlichen Verstände nicht begabt genug, um, was er zu sehen behauptet, zu erfinden, oder, gleich Rudolf Steiner, so weit geistig zu verarbeiten, daß es schwierig erschiene, etwaiges Wahrgenommenes vom Hinzugetanen abzuscheiden. Er ist seinem Stoff intellektuell kaum gewachsen. Trotzdem stoße ich wieder und wieder bei ihm auf Behauptungen, die bald in sich wahrscheinlich sind, bald philosophischen Wahrheiten entsprechen: was er auf seine Weise sieht (ohne es oft zu verstehen), ist im höchsten Grade sinnvoll. Also wird er wohl wirklich Vorhandenes gesehen haben.

Hiermit will ich keineswegs für das theosophische System, wie es heute dasteht, eintreten, noch für irgendein sonst überliefertes okkultistisches Lehrgebäude. Ich hege starke Zweifel an der Richtigkeit der meisten Deutungen, welche die beobachteten Tatsachen in diesen erfahren, und was diese selbst betrifft, so fehlt mir jede Möglichkeit das nachzuprüfen, was mit normalen Bewußtseinsvorgängen nicht irgendwie zusammenhängt. Ich weiß nicht, ob jede Ebene besondere Faunen beherbergt, ob es Geister, Elementarwesen und Götter gibt, und ob diese Geschöpfe, falls vorhanden, die Eigenschaften haben, welche Hellseher ihnen leidlich übereinstimmend zuerkennen. Es mag wohl sein; sicher ist die Natur viel reicher, als sie von unserer beschränkenden Bewußtseinslage her erscheint, und ein ehrlicher Mann, der astrale Wesenheiten wahrzunehmen behauptet, ist unter allen Umständen beachtenswerter, als sämtliche Kritiker zusammengenommen es sind, die aus empiristischen oder rationalistischen Erwägungen heraus die Möglichkeit solchen Erfahrens ableugnen. Sicher sind endlich, um auch das Äußerste nicht unerwähnt zu lassen, ekstatische Gottschauer medizinisch nicht erschöpfend zu begreifen. Solche erleben, was keine normale Natur sich auch nur einigermaßen artempfinden kann, und daß ihre Erlebnisse nicht in der Richtung der Phantasmagorie allein belegen sind, erhellt unzweideutig daraus, daß Gottschauer allemal auf einer spirituell höheren Stufe stehen, als die meisten anderen, und daß sie es sind, welche in aller Geschichte nicht allein die stärksten, sondern auch die segensreichsten Kräfte verkörpert haben. Den nächstliegenden Einwand gegen das Gottschauen hat schon AI Ghazzali entkräftet.

Es gibt Menschen, schreibt er, die blind oder taub geboren sind. Die ersteren haben keine Idee von Licht und Farbe, noch kann mau ihnen eine solche beibringen, und die letzteren können sich keinen Begriff vom Schalle machen. So sind Verstandesmenschen der Intuitionsgabe beraubt: berechtigt sie das, diese zu leugnen? Die, welche sie besitzen, sehen das Göttliche mit dem Auge des Geistes. Nun könnte man freilich sagen, teilt mit, was ihr seht. Allein was hilft es, wenn ich einem Sehenden eine Gegend, in der er nie gewesen ist, noch so lebhaft schildere, er kann sich doch keinen richtigen Begriff von ihr bilden, geschweige denn ein Blindgeborener.

Zum Erfahren des Übernormalen ist nach der ausdrücklichen Aussage sämtlicher Okkultisten eine Verschiebung der Bewußtseinslage vonnöten; also erscheint es a priori, aussichtslos, von der unserigen her okkulte Erfahrungen nachzuprüfen. Man hätte ein Recht zur radikalen Skepsis, wenn zweierlei der Fall wäre: wenn erstens eine Verschiebung der Bewußtseinslage, welche neue Erfahrungsmöglichkeiten eröffnete, im Prinzip undenkbar wäre, und wenn zweitens die Mittel nicht angegeben würden, die sie herbeiführten. Beide Voraussetzungen treffen nicht zu. Das Vorhandensein verschiedener Bewußtseinslagen mit verschiedenen Erfahrungsmöglichkeiten ist Tatsache. Die Libelle bemerkt anderes, als der Seestern; die Welt der Menschen ist reicher als die des Octopus. Und kaum geringer sind die Unterschiede zwischen den Erfahrungsmöglichkeiten verschieden begabter Menschen. Der geborene Metaphysiker nimmt geistige Wirklichkeiten unmittelbar wahr, deren Dasein andere Menschen nur erschließen können, und alle Metaphysiker erleben Ähnliches. Der kluge Mensch erfährt mehr und anderes als der Dumme, denn Verstehen ist ein genau so unmittelbares Erfassen spezifischer Wirklichkeiten wie Sehen, und der Dumme kann nicht verstehen. Endlich verfügt der Mensch, wie jedermann weiß, im hypnotischen Schlaf über Fähigkeiten, die er im normalen Wachzustande nicht besitzt. Daß es also überhaupt verschiedene Bewußtseinslagen gibt, ist sicher. Nun aber was den Weg betrifft, um die zu erreichen, die zum okkulten Erleben erforderlich scheint: dieser Weg ist mit einer Genauigkeit überliefert, die nichts zu wünschen übrig läßt; dazu seitens sämtlicher Sekten mit vollendeter Übereinstimmung. Also fällt auch das zweite prinzipielle Bedenken weg. Wer die Behauptungen der Okkultisten nachprüfen will, der unterziehe sich dem Training, das die Organe der Hellsichtigkeit ausbilden soll. Erst wer sich den Angaben gemäß geschult hat, und dann nichts sieht, hat ein Recht, die Richtigkeit ihrer Aussagen zu bestreiten. Tut unsereiner das, so ist das ebenso lächerlich, wie wenn einer mit bloßem Auge die Richtigkeit der Beobachtungen nachprüfen wollte, die der Astronom mit seinem Teleskope anstellt.

Die Methode des Trainings, das zu einer Erweiterung und Vertiefung des Bewußtseins führt, haben von allen die Inder am meisten ausgebildet; die indische Yoga ist es, denen die Führer der theosophischen Bewegung eingestandenermaßen ihr okkultes Können verdanken. Ich habe mich sowohl mit Mrs. Besant als mit Leadbeater über diese Fragen ausführlich unterhalten. Beide sind zweifellos aufrichtig; beide behaupten über Erfahrungsmöglichkeiten zu verfügen, von denen einige von abnormen Zuständen her bekannt, die meisten aber ganz unbekannt sind; und beide behaupten sich ihre Kräfte erarbeitet zu haben. Leadbeater zumal hatte ursprünglich gar keine psychistischen Anlagen. Was nun Annie Besant betrifft, so ist eines mir gewiß: diese Frau beherrscht ihre Person von einem Zentrum her, das ich nur von ganz wenigen Menschen bisher erreicht gesehen habe. Sie ist begabt, aber längst nicht in dem Maße, wie man aus dem Eindruck ihres Lebenswerkes folgern möchte. Was ihre Bedeutung macht, ist die Tiefe des Seins, von dem aus sie ihre Gaben regiert. Wer mit einem unvollkommenen Instrument gut umzugehen weiß, vollbringt mehr mit ihm, als ein Ungeschickter mit einem besseren. Mrs. Besant hat sich — ihr Können, Denken, Fühlen, Wollen — so sehr in der Hand, daß sie dadurch größerer Leistungen fähig erscheint, als höher Begabte. Das verdankt sie der Yoga. Wenn Yoga so viel vermag, dann mag sie auch mehr noch vermögen; dann erscheint sie unter den Wegen zur Selbstvervollkommnung des obersten Ranges gewiß.

Hermann Keyserling
Das Reisetagebuch eines Philosophen · 1919
III. Indien
© 1998- Schule des Rades
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